Arbeitsmodell der Schaufensterausstellung. Foto: StadtBauKultur NRW

Ein Supermarkt voller Ideen

„Amazon ist keine Stadt“ – nicht nur dieser Slogan aus der Ausstellung „Gute Geschäfte – was kommt nach dem Einzelhandel?“ hat viel Eindruck hinterlassen, auch der Rest der Ausstellung zu Leerständen in der Innenstadt und möglichen neuen Nutzungen hat viel Aufmerksamkeit erfahren.

So viel, dass sich viele Kommunen wünschen, die Inhalte auch bei sich zeigen zu können. Damit das möglich wird, arbeitet StadtBauKultur NRW aktuell an einer Version der Ausstellung, die sich leicht an mehreren Standorten in Nordrhein-Westfalen zeigen lässt.

Noch stärker als bisher soll sich das neue Format flexibel an unterschiedliche Räumlichkeiten anpassen: egal, ob man nur ein kleines Schaufenster oder gleich eine ganze Ladenzeile bespielen möchte. Eine konzeptionelle und logistische Herausforderung, deren Lösung gerade erarbeitet wird. Der erste Ausstellungsort steht schon fest: im Herbst 2018 wird die neue Ausstellung in einem leerstehenden Supermarkt in Oberhausen gezeigt. Er wird sich für zwei Monate in den „Supermarkt der Ideen“ verwandeln. Zum ersten Mal wird man dabei die Ausstellung nicht nur von außen sehen, sondern auch im Ladenlokal miteinander ins Gespräch kommen können. Ziel ist es, den Austausch zwischen Stadtverwaltung, Eigentümern und neuen Nutzern zu stärken und im besten Fall zu einer Neuvermietung beizutragen.

Mehr Informationen gibt es auf unserer Website in der Rubrik Projekte.

Ihr Ansprechpartner für diesen Bereich

Peter Köddermann

Peter Köddermann
Geschäftsführung Programm

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