Die Wanderausstellung "Gute Geschäfte. Was kommt nach dem Einzelhandel?". Foto: Sebastian Becker.

Gute Geschäfte. Wanderausstellung wird in 18 Städten gezeigt

Im Mai 2019 startete die Ausstellung „Gute Geschäfte. Was kommt nach dem Einzelhandel?“ Die aus bis zu 100 Würfeln bestehenden Ausstellungen fasst die bisherigen Erkenntnisse und Erfahrungen von StadtBauKultur NRW mit dem Thema zusammen und stellt Sie den Städten und Gemeinden zur Verfügung.

Im Laufe des Jahres 2019 wird die Ausstellung in 18 Städten eröffnet, gezeigt und ausgestellt. Nun ist die Projektseite zur Ausstellung fertig. Auf dieser können sich alle Interessierten über die Standorte informieren und sich nach Orten in ihrer Nähe erkundigen.

Seit 2014 beschäftigt sich StadtBauKultur NRW mit dem komplexen Thema Innenstädte, Einzelhandel und Leerstände und hat einen großen Diskussionsbedarf festgestellt. Die Wanderausstellung fasst dabei die Erkenntnisse und Erfahrungen aus der Bearbeitung des Themas zusammen und bietet die Gelegenheit mit Bürgerinnen und Bürgern, Eigentümern und Eigentümerinnen sowie Verwaltung und Politik gemeinsam ins Gespräch zu kommen. Sie will aufklären über die Gründe des Strukturwandels im Einzelhandel, die städtebaulichen Funktionen des Einzelhandels erklären aber auch Perspektiven für den Umgang mit diesem Problem aufzeigen. Denn der demographische Wandel, ein verändertes Konsumverhalten aber auch die Konzentration von Einzelhandelsflächen auf der Grünen Wiese, resultieren in einer steigenden Anzahl an Leerständen in den Innenstädten. Damit einher geht der Verlust von städtebaulichen Funktionen in den Innenstädten und letztendlich von lebenswerten Räumen. StadtBauKultur NRW möchte damit dem Diskussionsbedarf gerecht werden und die Diskussion in einem empirischen Rahmen führen. Dass es diesen Diskussionsbedarf gibt, zeigt die hohe Anzahl der Bewerbungen. 35 Städte hatten sich als Ausstellungsort beworben.

Die Ausstellung wird im Rahmen der Landesinitiative Zukunft. Innenstadt. Nordrhein-Westfalen präsentiert.

Auf der Projektseite der Ausstellung können sich Interessierte über die Ausstellung nun informieren.

Ihr Ansprechpartner für diesen Bereich

Christoph Kremerskothen

Christoph Kremerskothen
Kommunikation

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