KHD-Hochhaus in Köln. Foto: Jörg Best.

Hochhäuser kommen in die Jahre – Abriss oder Denkmalschutz?

Nicht nur Kirch- und Rathaustürme prägen die Silhouetten unserer Städte, sondern auch Hochhäuser für Büro- und Wohnnutzungen.

Während viele Gebäude aus den 1920er und 1930er Jahre schon lange denkmalgeschützt sind, stellt sich aktuell die Frage nach dem Umgang mit den Hochhäusern aus den 1950er bis 1970er Jahren. Entstanden in einer Zeit, deren städtebauliche Leitbilder und architektonische Sprache sich stark von unseren heutigen unterscheiden, stellen sie Denkmalpfleger und Architekten vor große Herausforderungen. Diese stehen vor der Aufgabe, die Gebäude zeitgemäß zu erhalten, zu sanieren und zu betreiben, zugleich aber auch die spezifischen Besonderheiten in Bautechnik und Materialität zu bewahren.

Wie das gelingen kann, soll am Montag, 6.6.2016 ab 19:30 Uhr, bei der Veranstaltung „Hochhäuser kommen in die Jahre“ in Köln diskutiert werden. Das Architektur Forum Rheinland lädt im Rahmen seiner Reihe „Türme in der Stadt“ zum Ortstermin ins denkmalgeschützte ehemalige KHD-Hochhaus ein. Das Anfang der 1960er Jahre von HPP als Verwaltungsgebäude für Klöckner Humboldt Deutz entworfene Hochhaus wird aktuell von der koelnmesse genutzt. Es referieren Dr. Thomas Werner (Stadtkonservator Köln) und Gerhard G. Feldmeyer (HPP).

Mehr zur Veranstaltungsreihe „Türme in der Stadt“: www.architektur-forum-rheinland.de.

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Peter Köddermann

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