Lange nach dem Sturm: Spielplatzhelden in Essen

Der Sturm Ela hat Anfang Juni große Zerstörungen im Ruhrgebiet angerichtet – und eine große Welle des bürgerschaftlichen Engagements ausgelöst.

Unter dem Titel „Essen packt an“ waren zeitweise bis 1.500 Menschen unterwegs, die Äste zusammengetragen und Straßen freigemacht haben. Auch in anderen Städten gab es diesen spontanen Wunsch, etwas für die eigene Stadt zu tun. Und der hat sich in Essen, aber auch in Bochum verfestigt. Hier sind immer noch eine große Gruppe von Bürgerinnen und Bürgern bereit, sich für ihre Stadt zu engagieren. Am liebsten für die Wiederherstellung von Spielplätzen, von denen einige immer noch gesperrt sind, weil sie durch den Sturm zu stark zerstört wurden. Das Ziel der „Spielplatzhelden“: Sie wollen Geld sammeln und möglichst hochwertige Geräte in Eigenregie wieder aufstellen. Einfach ist das aber nicht – städtische Strukturen, rechtliche Vorgaben und vertragliche Verpflichtungen seitens der Stadt lassen wenig Raum für das, was sich Kommunen eigentlich wünschen könnten: den freiwilligen Beitrag ihrer Bürgerinnen und Bürger für die gemeinsame Stadt.

Weitere Informationen finden Sie auf www.derwesten.de

Die Facebookseiten "Essen packt an" und "Bochum packt an" geben Auskünfte über aktuelle Aktivitäten der beiden Gruppen.

Ihr Ansprechpartner für diesen Bereich

Peter Köddermann

Peter Köddermann
Geschäftsführung Programm

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