Im aktuellen Teil der Ausstellung zeigt Baukultur Nordrhein-Westfalen 20 Projekte von Architektinnen aus NRW mit Arbeiten aus dem Hochbau, der Stadtplanung, der Innen- und Landschaftsarchitektur. Foto: Claudia Dreyße

Presse: Frau Architekt

Das Museum der Baukultur zeigt die Ausstellung „Frau Architekt. Seit mehr als 100 Jahren: Frauen im Architekturberuf“ und präsentiert berufliche Werdegänge sowie vorbildliche architektonische Positionen von 12. August bis 2. Oktober 2020 in Düsseldorf.

Pressematerialien

Seit mehr als 100 Jahren sind Frauen im Architektenberuf tätig. Trotzdem sind Architektinnen nur selten wirklich sichtbar. Das möchte die Ausstellung „Frau Architekt. Seit mehr als 100 Jahren: Frauen im Architekturberuf“ ändern. Baukultur Nordrhein-Westfalen präsentiert sie in Kooperation mit dem Deutschen Architekturmuseum und der Architektenkammer Nordrhein-Westfalen vom
12. August bis zum 2. Oktober 2020 im Haus der Architekten, Zollhof 1, 40221 Düsseldorf. Öffnungszeiten: Mo – Do: 10 – 17 Uhr; Fr: 10 – 13 Uhr, Eintritt frei

Pressebilder

Das Porträt von Lea Grundig von 1969 zeigt eine der einflussreichsten Architektinnen der DDR, Iris Dullin-Grund, umgeben von ihren Hauptprojekten, dem Generalbebauungsplan für Neubrandenburg und dem Hochhaussturm des Hauses der Kultur und Bildung ebenfalls in Neubrandenburg. Iris Dullin-Grund war nicht nur ein Aushängeschild für die DDR, sondern auch im Westen sehr bekannt.<br/><br/>Foto: © Privatbesitz<br/><br/>jpg, 4609 × 3457 Pixel
Das Porträt von Lea Grundig von 1969 zeigt eine der einflussreichsten Architektinnen der DDR, Iris Dullin-Grund, umgeben von ihren Hauptprojekten, dem Generalbebauungsplan für Neubrandenburg und dem Hochhaussturm des Hauses der Kultur und Bildung ebenfalls in Neubrandenburg. Iris Dullin-Grund war nicht nur ein Aushängeschild für die DDR, sondern auch im Westen sehr bekannt.

Foto: © Privatbesitz

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Café "Samt und Seide" für die Ausstellung "Die Mode der Dame" in Berlin, 1927. Rekonstruktion von Sandra H. Yborra 2013/ 2014.  Das Café Samt und Seide ist eines von zahlreichen Ausstellungsprojekten die Lilly Reich und Mies van der Rohe gemeinsam realisierten. 1924/25 lernten die beiden sich kennen und arbeiten bis zur Mies Emigration in die USA 1938 eng zusammen, u.a. auch für die Innenausstattung der Häuser Esters und Lange in Krefeld sowie Haus Tugendhat in Brünn.  Copyright: Sandra Hernández Yborra<br/><br/>Foto: © Sandra Hernández Yborra.<br/><br/>jpg, 2500 × 1899 Pixel
Café "Samt und Seide" für die Ausstellung "Die Mode der Dame" in Berlin, 1927. Rekonstruktion von Sandra H. Yborra 2013/ 2014. Das Café Samt und Seide ist eines von zahlreichen Ausstellungsprojekten die Lilly Reich und Mies van der Rohe gemeinsam realisierten. 1924/25 lernten die beiden sich kennen und arbeiten bis zur Mies Emigration in die USA 1938 eng zusammen, u.a. auch für die Innenausstattung der Häuser Esters und Lange in Krefeld sowie Haus Tugendhat in Brünn. Copyright: Sandra Hernández Yborra

Foto: © Sandra Hernández Yborra.

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Elisabeth von Knobelsdorff, Hans Schmidt und Therese Mogger (v.l.n.r.) im Zeichensaal der Technischen Hochschule in München, ca. 1907.  Therese Mogger wurde in München und später an der Königlichen Technischen Hochschule in Berlin-Charlottenburg, wo beide Frauen ihr Studium fortsetzten, nur der Status einer Gasthörerin zugestanden. Elisabeth von Knobelsdorff erwarb hingegen 1911 als erste Frau in Deutschland den Grad einer Diplom-Ingenieurin.<br/><br/>Foto: © Privatbesitz<br/><br/>jpg, 2674 × 3500 Pixel
Elisabeth von Knobelsdorff, Hans Schmidt und Therese Mogger (v.l.n.r.) im Zeichensaal der Technischen Hochschule in München, ca. 1907. Therese Mogger wurde in München und später an der Königlichen Technischen Hochschule in Berlin-Charlottenburg, wo beide Frauen ihr Studium fortsetzten, nur der Status einer Gasthörerin zugestanden. Elisabeth von Knobelsdorff erwarb hingegen 1911 als erste Frau in Deutschland den Grad einer Diplom-Ingenieurin.

Foto: © Privatbesitz

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Fußgängerbrücke im Mediapark, Köln, 1993/94.  Verena Dietrich wagte als eine der ganz wenigen Frauen 1982 den Sprung in die Selbstständigkeit ohne Partner und ohne Auftrag. Aus einem Wettbewerb 1993/94 ging die Fußgängerbrücke im Medienpark in Köln hervor. Der Architekturhistoriker Wolfgang Voigt charakterisierte sie treffend als "Madame de Stahl".<br/><br/>Foto: © Harald Oppermann, Köln.<br/><br/>jpg, 4216 × 3298 Pixel
Fußgängerbrücke im Mediapark, Köln, 1993/94. Verena Dietrich wagte als eine der ganz wenigen Frauen 1982 den Sprung in die Selbstständigkeit ohne Partner und ohne Auftrag. Aus einem Wettbewerb 1993/94 ging die Fußgängerbrücke im Medienpark in Köln hervor. Der Architekturhistoriker Wolfgang Voigt charakterisierte sie treffend als "Madame de Stahl".

Foto: © Harald Oppermann, Köln.

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Wettbewerbsbeitrag für Ratingen-West, 1966, Ansichtszeichnung.  Der Entwurf von Merete Mattern, Herta Hammerbacher und Yosjhita Akui wurde zwar nicht prämiert, aber mit einem Sonderankauf ausgezeichnet. Die Presse, allen voran die Bauwelt, lobte die Arbeit als einzigen wirklichen zukunftsweisenden Ansatz.<br/><br/>Foto: © Architekturmuseum, TU Berlin<br/><br/>jpg, 3006 × 1457 Pixel
Wettbewerbsbeitrag für Ratingen-West, 1966, Ansichtszeichnung. Der Entwurf von Merete Mattern, Herta Hammerbacher und Yosjhita Akui wurde zwar nicht prämiert, aber mit einem Sonderankauf ausgezeichnet. Die Presse, allen voran die Bauwelt, lobte die Arbeit als einzigen wirklichen zukunftsweisenden Ansatz.

Foto: © Architekturmuseum, TU Berlin

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Große Bar im Hotel "Villa Majestic", Berlin-Wilmersdorf, 1928.  Marie Frommer eröffnete 1925 in Berlin ihr eigenes Architekturbüro. Der Umbau samt Innenausstattung der Villa Majestic zu einem Hotel für alleinstehende berufstätige Frauen zählt zu ihren vielbeachteten Projekten.  Da sie als Jüdin in Deutschland keine Zukunft hatte, emigrierte sie 1936 über England in die USA, wo sie erneut eine erfolgreiche Karriere als Architektin startete.<br/><br/>Foto: Bauwelt, 1930, H. 15<br/><br/>jpg, 2779 × 2134 Pixel
Große Bar im Hotel "Villa Majestic", Berlin-Wilmersdorf, 1928. Marie Frommer eröffnete 1925 in Berlin ihr eigenes Architekturbüro. Der Umbau samt Innenausstattung der Villa Majestic zu einem Hotel für alleinstehende berufstätige Frauen zählt zu ihren vielbeachteten Projekten. Da sie als Jüdin in Deutschland keine Zukunft hatte, emigrierte sie 1936 über England in die USA, wo sie erneut eine erfolgreiche Karriere als Architektin startete.

Foto: Bauwelt, 1930, H. 15

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Modelle, Pläne, Fotos, Materialproben und Videos: Die Ausstellung „Frau Architekt“ mischt unterschiedliche Medien für die Präsentation der Projekte der Architektinnen. Foto: Claudia Dreyße<br/><br/>Foto: Claudia Dreyße<br/><br/>jpg, 2500 × 1667 Pixel
Modelle, Pläne, Fotos, Materialproben und Videos: Die Ausstellung „Frau Architekt“ mischt unterschiedliche Medien für die Präsentation der Projekte der Architektinnen. Foto: Claudia Dreyße

Foto: Claudia Dreyße

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Ausstellungsort von „Frau Architekt“: die Architektenkammer Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf. Für den Ausstellungszeitraum wir das Haus der Architekten zum Haus der Architektinnen.<br/><br/>Foto: Claudia Dreyße<br/><br/>jpg, 2500 × 1667 Pixel
Ausstellungsort von „Frau Architekt“: die Architektenkammer Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf. Für den Ausstellungszeitraum wir das Haus der Architekten zum Haus der Architektinnen.

Foto: Claudia Dreyße

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Der historische (oben) und der aktuelle Teil (unten) der Ausstellung „Frau Architekt“ auf einem Bild. Foto: Claudia Dreyße<br/><br/>Foto: Claudia Dreyße<br/><br/>jpg, 1667 × 2500 Pixel
Der historische (oben) und der aktuelle Teil (unten) der Ausstellung „Frau Architekt“ auf einem Bild. Foto: Claudia Dreyße

Foto: Claudia Dreyße

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Im aktuellen Teil der Ausstellung zeigt Baukultur Nordrhein-Westfalen 20 Projekte von Architektinnen aus NRW mit Arbeiten aus dem Hochbau, der Stadtplanung, der Innen- und Landschaftsarchitektur. Foto: Claudia Dreyße<br/><br/>Foto: Claudia Dreyße<br/><br/>jpg, 1667 × 2500 Pixel
Im aktuellen Teil der Ausstellung zeigt Baukultur Nordrhein-Westfalen 20 Projekte von Architektinnen aus NRW mit Arbeiten aus dem Hochbau, der Stadtplanung, der Innen- und Landschaftsarchitektur. Foto: Claudia Dreyße

Foto: Claudia Dreyße

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Pressedownloads

  • Frau Architekt Ausstellungsfotos - Claudia Dreyße
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  • Bildunterschriften und Credits Fotos Frau Architekt - Claudia Dreyße
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  • Pressemitteilung Frau Architekt Ausstellungseröffnung - 12.8.20
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  • Fotos Frau Architekt Ausstellungseröffnung - 12.8.20
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  • Bildunterschriften und Credits Fotos Frau Architekt Ausstellungseröffnung - 12.8.20
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  • Pressemitteilung Frau Architekt / Einladung zum Pressegespräch (11.8.) - 4.3.20
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  • Pressemitteilung Frau Architekt - 23.7.20
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  • Pressemitteilung Frau Architekt - 30.6.20
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  • Fotos Frau Architekt - Architektinnen historisch
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  • Bildunterschriften und Credits Fotos Frau Architekt - Architektinnen historisch
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