„Stadtmodelle“ war das Thema des ersten Arbeitstreffens der Initiative Stadtgespräche NRW. Überall in Nordrhein-Westfalen gibt es bürgerschaftliche Gruppen, die sich für die Realisierung eines Stadtmodells ihrer Stadt einsetzen.
Cover der Publikation Stadtmodelle Foto: Baukultur Nordrhein-Westfalen„Stadtmodelle“ war das Thema des ersten Arbeitstreffens. Überall in Nordrhein-Westfalen gibt es bürgerschaftliche Gruppen, die sich für die Realisierung eines Stadtmodells ihrer Stadt einsetzen. Diese Aufgabe ist sehr komplex: So müssen die entsprechenden Unterstützer gewonnen werden, Gelder akquiriert und schließlich auch für die Unterbringung der oft sehr großformatigen Modelle gesorgt werden. Damit ist das Engagement für ein Stadtmodell aber noch nicht zu Ende: Ihr volles Potential schöpft die „ganze Stadt im Überblick“ erst dann aus, wenn das Modell zur Grundlage aktueller Diskussionen über die Entwicklung der Stadt genutzt wird.
Das vorliegende Arbeitsheft ist Dokumentation und Arbeitsmaterial in Einem: Viele gute Beiträge und Ideen aus den Workshops der Veranstaltung sind in das Material eingeflossen und wurden so aufbereitet, dass sie auch für diejenigen interessant und nützlich sein können, die an der Veranstaltung nicht teilnehmen konnten oder sich zum ersten Mal mit Stadtmodellen beschäftigen.
Das Format Arbeitstreffen war von 2015–2019 ein Angebot von StadtBauKultur NRW (jetzt Baukultur Nordrhein-Westfalen) im Rahmen der Initiative Stadtgespräche NRW.
Die Umgestaltung des Friedenspark Ehrenmal in Bochum-Wattenscheid schafft Freiraum für Begegnung, Bewegung und Erholung – und leistet nebenbei einen Beitrag zur Klimaanpassung.
Die feministische Gesprächsreihe „BeginenSalon“ der BeginenVilla Köln e.V. widmet sich den Perspektiven von Frauen* in Stadtplanung, Architektur und gemeinschaftlichen Wohnformen. Am Montag, 20. April 2026, steht die Frage im Mittelpunkt, wie eine Stadtplanung aus weiblicher Perspektive aussehen kann. Baukultur NRW unterstützt die Veranstaltung.
Drei Fragen an Felix Hemmers zur Ausstellung „Kirchen als Vierte Orte.“
Kurator Felix Hemmers spricht über das baukulturelle Potenzial von Kirchen als „Vierte Orte“, über das Konzept der Ausstellung „Kirchen als Vierte Orte. Perspektiven des Wandels“ – und darüber, warum der Dialog über die Zukunft der Kirchen in ganz NRW geführt werden sollte.
Diese Website nutzt Cookies, um Ihnen eine gute Erfahrung zu bieten.
Dazu gehören wesentliche Cookies, die für den Betrieb der Website erforderlich sind, sowie andere, die nur für anonyme statistische Zwecke, für Komforteinstellungen oder zur Anzeige personalisierter Inhalte verwendet werden. Sie können selbst entscheiden, welche Kategorien Sie zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass aufgrund Ihrer Einstellungen möglicherweise nicht alle Funktionen der Website zur Verfügung stehen.
Diese Website nutzt Cookies, um Ihnen eine gute Erfahrung zu bieten.
Dazu gehören wesentliche Cookies, die für den Betrieb der Website erforderlich sind, sowie andere, die nur für anonyme statistische Zwecke, für Komforteinstellungen oder zur Anzeige personalisierter Inhalte verwendet werden. Sie können selbst entscheiden, welche Kategorien Sie zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass aufgrund Ihrer Einstellungen möglicherweise nicht alle Funktionen der Website zur Verfügung stehen.