Harald Deilmann.
Harald Deilmann. Foto: Wiechmann Aiette-Shagal

Das Museum der Baukultur

Immer vor Ort – nie am selben

Eine Aufgabe von Baukultur Nordrhein-Westfalen ist es Themen der Baukultur kompetent und anschaulich zu vermitteln, nicht nur für Fachleute, sondern insbesondere für eine breite Öffentlichkeit. Und überall dort zu zeigen, wo diese Themen Menschen und ihre gebaute Umwelt betreffen und wo sich Gesellschaft für eine qualitätvolle, zeitgemäße, funktionale und zur Teilhabe offene Gestaltung ihrer Lebenswelten einsetzen. Dafür steht das Museum der Baukultur.

Es konzipiert, erarbeitet und gestaltet Ausstellungen zu Themen der Architektur, der Stadt- und Landschaftsgestaltung und an den Schnittstellen von Kunst und Bau. Das Ausstellungsformat eignet sich in besonderer Weise dazu komplexe Inhalte und Zusammenhänge in Wort und Bild anschaulich zu machen und in einer für das jeweilige Thema zugeschnittenen Inszenierung zu einem besonderen Erlebnis werden zu lassen.

Bauwerke, Stadträume, Plätze oder Parkanlagen aber lassen sich nicht im Museum erleben. Deshalb geht das Museum der Baukultur mit seinen Ausstellungen dorthin, wo diese Architekturen und Stadt- und Landschaftsräume erfahrbar werden. Ausstellungsthema und Ausstellungsort verschmelzen zu einer Einheit und werden zu einem inhaltlichen und sinnlichen Erlebnis. Die Ausstellungen des Museums der Baukultur finden überall dort statt, wo Architekten und Architektinnen, Stadtplaner und Stadtplanerinnen, Ingenieure und Ingenieurinnen und Landschaftsgestalter und Landschaftsgestalterinnen Wegweisendes planen und bauen. Überall dorthin wo Bau- und Kulturdenkmäler verändert werden oder gar vom Abriss bedroht sind. Überall dorthin wo um zukunftsweisende Planung und Gestaltung gerungen wird. Und überall dorthin wo das Interesse wächst sich an baukulturellen Themen zu beteiligen. Baukultur geht uns alle an und deshalb ist das Museum der Baukultur offen für alle, an stets wechselnden Orten. Dieses mobile Konzept eines Baukunstmuseums ist einzigartig in der Welt der Museen und unterstützt die Aufgaben von Baukultur Nordrhein-Westfalen.

Café „Samt und Seide“ für die Ausstellung „Die Mode der Dame“ in Berlin, 1927. Rekonstruktion von Sandra H. Yborra 2013/2014. Das Café Samt und Seide ist eines von zahlreichen Ausstellungsprojekten die Lilly Reich und Mies van der Rohe gemeinsam realisierten.

12.08.2020 – 02.10.2020

Frau Architekt

Das Museum der Baukultur zeigt die Ausstellung „Frau Architekt. Seit mehr als 100 Jahren: Frauen im Architekturberuf“ und präsentiert berufliche Werdegänge sowie vorbildliche architektonische Positionen von 12. August bis 2. Oktober 2020 in Düsseldorf.

Harald Deilmann.

VERSCHOBEN AUF SPÄTSOMMER 2021: Harald Deilmann - Lebendige Architektur

HINWEIS: Ausstellung verschiebt sich auf Spätsommer 2021! Er ist einer der bedeutenden Architekten der Nachkriegsmoderne in Deutschland: Harald Deilmann. Das Museum der Baukultur widmet ihm eine Einzelausstellung im Baukunstarchiv in Dortmund.

Einer der Finalisten des Mies Awards 2019: der Skanderbeg-Platz in Tirana von 51N4E, Anri Sala, Plant en Houtgoed und iRI.

22.10.2020 – 20.11.2020

Mies van der Rohe Award 2019

Der wichtigste und renommierteste europäische Architekturpreis – Mies van der Rohe Award – würdigt herausragende Baukunst der EU. Das Museum der Baukultur zeigt die Ausstellung dazu von 22.10. bis 20.11.2020 im LVR-Landeshaus in Köln. HINWEIS: DIE AUSSTELLUNG IST WEGEN CORONA GESCHLOSSEN. (03.11.20)

Schauplatz der Ausstellung "Fluch und Segen. Kirchen der Moderne": St. Gertrud von Gottfried Böhm

09.09.2019 – 10.11.2019

Fluch und Segen. Kirchen der Moderne

Die Ausstellung "Fluch und Segen. Kirchen der Moderne" thematisiert die Bedeutung moderner Kirchenbauten und den Umgang mit deren Leerständen.

Mies in Mies: Im HE-Gebäude, entworfen von Mies van der Rohe, wurde die Ausstellung im Mies van der Rohe Business Park in Krefeld gezeigt.

15.05.2019 – 14.11.2019

Mies im Westen

Mies van der Rohe ist einer der einflussreichsten Architekten des 20. Jahrhunderts. Das Ausstellungsprojekt "Mies im Westen" zeigt sein bisher wenig beachtetes Wirken in Aachen, Krefeld und Essen sowie seinen Einfluss auf nachfolgende Architekten.

Besucherinnen und Besucher während der Austellungseröffnung.

31.10.2018 – 16.11.2018

Modern gedacht! Symbole der Nachkriegsarchitektur

Die Ausstellung "Modern gedacht! Symbole der Nachkriegsarchitektur" stellt von 31. Oktober bis 16. November 2018 herausragende Bauwerke der 1950er bis 1970er Jahre in Deutschland vor. 

Erstspielort Oskar von Miller Forum in München 2017/ 2018:

10.11.2017 – 22.03.2019

Visionäre und Alltagshelden. Ingenieure - Bauen - Zukunft

Die herausragende gesellschaftliche Bedeutung und Innovationskraft von Ingenieuren im Bauwesen veranschaulicht die Ausstellung "Visionäre und Alltagshelden. Ingenieure – Bauen – Zukunft".

Planetary Urbanism + Learning City Gelsenkirchen im Wissenschaftspark Gelsenkirchen.

24.11.2017 – 16.12.2017

Planetary Urbanism + Learning City Gelsenkirchen

Die Verstädterung der Welt wirft mehr Fragen auf, als es Antworten gibt.  Das M:AI zeigte im Wissenschaftspark Gelsenkirchen die Ausstellung „Planetary Urbanism + Learning City Gelsenkirchen“ zu den globalen Herausforderungen der Verstädterung.

19.01.2017 – 12.02.2017

Mies van der Rohe Award 2015

Der renommierteste europäische Architekturpreis – Mies van der Rohe Award – würdigt alle zwei Jahre herausragende und innovative Baukunst aus den Mitgliedsstaaten der Europäischen Union. Im Jahr 2017 wurde die Ausstellung in Krefeld gezeigt.

Essen. Ein kleines Dorf: die fünf begehbaren, aus der Form gedrehten Themenhäuser. Die Ausstellungsarchitekur stammt vom Düsseldorfer Büro n/t/k - nowakteufelknyrim.

01.02.2018 – 04.03.2018

Alle wollen wohnen. Sozial. Gerecht. Bezahlbar

Wohnen wollen alle Menschen. Doch nach Jahren eines ausgeglichenen Wohnungsmarktes sind “bezahlbare” Wohnungen für einen großen Teil unserer Gesellschaft zu einer Mangelware geworden. Einen Blick auf die Facetten des Wohnens wirft das M:AI NRW mit der Ausstellung “Alle wollen wohnen. Gerecht. Sozial. Bezahlbar”.

Installation im Rahmen von Positionen Schweizer Architekten.

Positionen Schweizer Architekten

Wie finden Architekten ihre Position in der Architektur? Und wie lässt sich diese Haltung ausstellen? Das M:AI präsentierte im Herbst 2015 im StadtBauRaum in Gelsenkirchen fünf Architektur-Positionen von fünf jungen Schweizer Büros. Ein Experiment.

Das Gebäude selbst wird zum größten Exponat der Ausstellung: die Präsentation zu Paul Schneider von Esleben im Mannesmann-Hochhaus in Düsseldorf 2015.

23.08.2015 – 25.08.2015

Paul Schneider von Esleben – Das Erbe der Nachkriegsmoderne

Der 100. Geburtstag von Paul Schneider von Esleben im Jahr 2015 war Anlass für das M:AI, diesem bedeutenden Architekten eine Ausstellung zu widmen.

19.11.2014 – 18.12.2014

Die fünfte Ansicht. Von Gewölben, Schalen, Dächern und ihren Ingenieuren

Unter dem eindrucksvollen Glasdach des sanierten Hans-Sachs-Hauses in Gelsenkirchen zeigte das M:AI von 19. November bis 18. Dezember 2014 die Ausstellung „Die fünfte Ansicht“, die mit dem Thema Dachkonstruktionen gut zum Ort passte.

14.05.2014 – 29.06.0204

Produktive Stadtlandschaften

Herausforderungen der Stadt- und Regionalentwicklung war Thema der Ausstellung „Produktive StadtLandschaften“. Welche Ziele werden mit der Flächenentwicklung verfolgt und wie sehen die Prozesse zur  Realisierung aus? Welchen Wert besitzt Landschaft?

Die Ausstellung zum Mies Award 2013 im Kammgebäude, Welterbe Zollverein in Essen.

25.04.2014 – 29.05.2014

Mies van der Rohe Award 2013

Der renommierteste europäische Architekturpreis – Mies van der Rohe Award – würdigt alle zwei Jahre herausragende und innovative Baukunst aus den Mitgliedern der Europäischen Union. 2013 wurde die dazugehörige Ausstellung in Essen gezeigt.

Viele unterschiedliche Materialen werden in der Ausstellung „anything goes“ im StadtBauRaum in Gelsenkirchen gezeigt.

07.11.2013 – 05.12.2013

anything goes! Die neue Lust am Material in der Architektur

2013 zeigte das M:AI mit der Ausstellung "anything goes! Die neue Lust am Material in der Architektur", die sich mit den Möglichkeiten neuer Bau- und Werkstoffe beschäftigte.

Die Ausstellung „Kubus oder Kuppel“ in der Neuen Galerie der Vhs Essen.

21.06.2013 – 19.07.2013

Kubus oder Kuppel: Moscheen - Perspektiven einer Bauaufgabe

Die Ausstellung „Kubus oder Kuppel. Moscheen. Perspektiven einer Bauaufgabe“ übernahm das M:AI 2013 vom Institut für Auslandsbeziehungen und der ifa-Galerie Stuttgart.

Die Ausstellung zum Mies van der Rohe Award 2011 in der Architektenkammer NRW in Düsseldorf.

09.05.2012 – 03.06.2012

Mies van der Rohe Award 2011

Der renommierteste europäische Architekturpreis – Mies van der Rohe Award – würdigt herausragende und innovative Baukunst aus den Mitgliedsstaaten der Europäischen Union. 2012 wurde die dazugehörige Ausstellung in der Architektenkammer gezeigt.

Eines der Bauwerke des Ingenieurs Stefan Polónyi.

05.05.2012 – 24.06.2012

Tragende Linien und Tragende Flächen. Konstruktionsprinzipien im Werk von Stefan Polónyi

Die Ausstellung „Tragende Linien und Tragende Flächen“ veranschaulicht an Hand des Werkes von Stefan Polónyi die Arbeit von Bauingenieuren und ihre Zusammenarbeit mit Architekten.

Die Ausstellung „Post Oil City“ in Alsdorf.

07.05.2011 – 19.06.2011

Post Oil City – Die Stadt nach dem Öl

Von 7. Mai bis 19. Juni 2011 war Ausstellung „Post Oil City“ in der Kraftzentrale in Alsdorf zu sehen. Kuratiert wurde sie von der Zeitschrift Arch+ und im Auftrag der IFA-Galerien realisiert.

Ihre Ansprechpartnerin für diesen Bereich

Dr. Ursula Kleefisch-Jobst

Dr. Ursula Kleefisch-Jobst
Generalkuratorin

T 0209 402441-20
F 0209 402441-11
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