Wie soll das Gebiet zukünftig genutzt werden? Ein Entwurf nutzte ein Puzzle, um die Möglichkeiten zu zeigen. Foto: Klippstein

"Ückendorf Urbanism" thematisiert Stadtentwicklung in Gelsenkirchen

Vier Wochen sind die Ideen und Entwürfe in den Schausfenstern an der Bochumer Straße 107 und 117 in Gelsenkrichen zu sehen: Masterstudentinnen und -studenten der Fakultät Raumplanung der TU Dortmund haben sich mit dem Gebiet zwischen Wissenschaftspark und Justizzentrum beschäftigt.

 

In einer kleinen Präsentation stellten die Studentinnen und Studenten der Fakultät Raumplanung der TU Dortmund ihre Entwürfe am 31. Januar 2019 vor. Wie kann eine zukünftige Nutzung des Areals zwischen Wissenschaftspark und Justizzentrum in Gelsenkirchen aussehen? Wie kann ein neuer Anfang für das Tor zur Bochumer Straße gelingen?

 

 

Es ging viel um Aufenthaltsmöglichkeiten, von denen es zu wenige gibt. Die Idee eines Marktplatzes oder auch einer Fläche für Veranstaltungen tauchte ebenfalls mehrfach auf. Andere Entwürfe gestalteten die Grünflächen des Wissenschaftspark um - mit Spielplatz, mehr Sitzgelegenheiten oder einem ausgebauten Radweg.

 

Dabei sollte der Entwurf nicht nur aus dem eigenen Planungswissen entwickelt werden, sondern das Wissen der Bewohner miteinbeziehen. Zu diesem Zweck wurden während der Workshop-Woche Menschen aus dem Stadtteil Ückendorf nach ihren Wünschen und Bedürfnissen befragt, die die Ausgestaltung der Freiflächen betreffen. Das M:AI unterstützte das Projekt organisatorisch und logistisch.

 

Ihr Ansprechpartner für diesen Bereich

Peter Köddermann

Peter Köddermann
Geschäftsführung Programm

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