Besucherinnen und Besucher während der Austellungseröffnung. Foto: Claudia Dreyße

Modern gedacht! Symbole der Nachkriegsarchitektur

Die Ausstellung "Modern gedacht! Symbole der Nachkriegsarchitektur" stellt von 31. Oktober bis 16. November 2018 herausragende Bauwerke der 1950er bis 1970er Jahre in Deutschland vor. 

Modern gedacht! Symbole der Nachkriegsarchitektur

Laufzeit

31. Oktober bis 16. November 2018

Ausstellungsort

Foyer des Technischen Rathauses Bochum

Eröffnung

Dienstag, 30. Oktober, 18 Uhr

Ausstellungsgestaltung

Susanne Weiß, Weissheiten Design

Ausstelsungsmedien

Lars Staack, deserve

 

Die Jahre zwischen 1950 und 1970 waren eine Zeit des Aufbruchs. Sie eröffneten Möglichkeiten für bauliche Experimente. Städtebauliche Strukturen wurden unter dem Schlagwort „Urbanität durch Dichte“ konzipiert. Das Wirtschaftswachstum und die Hoffnung auf eine durch Wissenschaft und Fortschritt geprägte Zukunft bildeten die Grundlage für die neuen Ideen und Ideale. Heute mögen die architektonischen Zeugen dieser Zeit fremd erscheinen, unbestreitbar bleiben ihre Alleinstellungsmerkmale und ihr Versuch, Raum anders zu denken.

Die Ausstellung  "Modern gedacht! Symbole der Nachkriegsarchitektur" präsentiert Bauten wie das Uni-Klinikum Aachen, die Ruhr-Universität Bochum, die Neue Stadt Wulfen (Dorsten) und das ehemalige Gebäude der WestLB in Dortmund. An ihnen werden Ideen, Funktionen und Prozesse erläutert, die nichts von ihrer Aktualität verloren haben.

Gezeigt wird die Ausstellung in Kooperation mit der internationalen Konferenz der TU Dortmund „Big Beautiful Buildings. Als die Zukunft gebaut wurde“, die am 30. - 31. Oktober in Bochum stattfindet.

Projektpartner:

                      

Bauen mit Modulen: das Metastadtsystem von Architekt Richard J. Dietrich.

07.11.2018

Ist das Metastadtsystem wieder zeitgemäß? Modulares Bauen heute

Eine zentrale Erwartung an zeitgemäße Architektur besteht aktuell darin, Räume zu entwickeln, die möglichst flexibel auf unterschiedliche Anforderungen und Nutzungen reagieren können. Nicht „Form follows function“, sondern „Form allows different functions“.

Ihre Ansprechpartnerin für diesen Bereich

Dr. Ursula Kleefisch-Jobst

Dr. Ursula Kleefisch-Jobst
Generalkuratorin

T 0209 402441-20
F 0209 402441-11

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