Ansicht des Großen Offenbachplatzes in Köln. Quelle: Bühnen Köln.

Ausstellung der Entwürfe zur Möblierung des Offenbachplatz in Köln

Die Kölner Bühnen stellen am Donnerstag, 20. September 2018, ab 17 Uhr die Entwürfe zur neuen Möblierung des Offenbachplatzes aus. Der Platz selbst war Teil der Einreichungen zum nrw.landschaftsarchitekturpreis 2018.

Im Juli 2018 hat das Preisgericht die Entwürfe des Teams Förder Landschaftsarchitekten aus Essen und UKW Innenarchitekten aus Krefeld zum Sieger des Architekturwettbewerbs für die zukünftige Möblierung des Offenbachplatzes erklärt. Die überaus positive öffentliche Resonanz und die aus Jury-Sicht hohe Qualität der eingesandten Entwürfe hat die Kölner Bühnen dazu bewogen, alle Arbeiten im Rahmen einer Ausstellung im Kleinen Haus zu zeigen.

Bei der öffentlichen Ausstellungseröffnung am 20. September 2018 um 17.00 Uhr im Kleinen Haus am Offenbachplatz werden Prof. Gerd Aufmkolk (Landschaftsarchitekt, Vorsitzender des Preisgerichts), Matthias Förder (Förder Landschaftsarchitekten) und  Bernd Streitberger (Technischer Betriebsleiter Bühnen Köln) alle sechs Entwürfe anhand der ausgestellten Pläne und Modelle erläutern und entsprechende Fragen beantworten. Die Ausstellung wird bis zum 28.9.18 im Kleinen Haus („Außenspielstätte am Offenbachplatz“) im Rahmen der regulären Öffnungszeiten (das Foyer ist eine  Stunde vor Vorstellungsbeginn geöffnet) zu sehen sein.

Offenbachplatz als Teil der Ausstellung zum nrw.landschaftsarchitektur.preis 2018

Die Gestaltung des Offenbachplatz selbst ist außerdem Teil Einreichungen für den nrw.landschaftsarchitektur.preis 2018 gewesen. Die eingereichten Projekte zeigt das M:AI in der begleitenden Wanderausstellung zum Landschaftsarchitekturpreis.
Die Identität des Quartiers, eine Neudefinition stadträumlicher Bezüge, die Öffnung von Blickbeziehungen und die Betonung der Kulturbauten standen im Fokus des neuen Konzeptes für den Offenbachplatz. Der ursprünglich abgeschottete Raum um den Brunnen wurde geöffnet und alle Einbauten entfernt, um neue Blickbeziehungen zu ermöglichen. Die Waschbetonplatten mit unterschiedlichen Oberflächen und Farben wurden als wichtiger Teil des Gestaltungskonzepts Grümmers sowie als Zeitdokument der 1960er Jahre detailgetreu wieder hergestellt.

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Timo Klippstein

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