Cover der Publikation Out of Office. Foto: Baukultur Nordrhein-Westfalen
Out of Office – Umbau von Büroimmobilien und Büroparks
Die Studie „Out of Office – Umbau von Büroimmobilien und Büroparks" möchte dazu anregen, den obsoleten Bestand an Büro- und Verwaltungsgebäuden des 20. Jahrhunderts umzubauen und umzunutzen. Der pezielle Gebäudetypus bringt einige Herausforderungen mit sich.
Cover der Publikation Out of Office. Foto: Baukultur Nordrhein-WestfalenDer Umbau und die Umnutzung von Bürogebäuden oder gar ganzen Büroparks zu Wohnimmobilien ist eine besondere Bauaufgabe. Die speziellen Ausgangsbedingungen des Gebäudetyps bringen einige Herausforderungen mit sich. Trotzdem zeigen Beispiele gelungener Umnutzungen, dass Umbau eine Option ist und mitunter sogar eindeutige wirtschaftliche, baukulturelle und soziale Vorteile gegenüber Abriss und Neubau haben kann. Die Studie geht den Erfolgsfaktoren wie auch den Herausforderungen des Umbauens nach. Sie illustriert, wie eng der Gebäudetypus in seiner gestalterischen Ausprägung mit den zeitgenössischen Vorstellungen von effizientem Arbeiten und Repräsentanz verknüpft ist und welche gestalterischen Herausforderungen das für den Entwurf eines attraktiven Wohnangebots bedeutet. Anhand von sehr unterschiedlichen Fallstudien werden Aspekte wie technische und ökonomische Voraussetzungen für den Umbau, (ungewöhnliche) Nutzungs- und Finanzierungsmodelle und architektonische Haltungen deutlich.
Die von StadtBauKultur NRW beauftragte Studie wurde in Zusammenarbeit mit dem ILS –Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung erstellt.
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Herbert Haag Preis 2027 würdigt Initiatorinnen des Manifests „Kirchen sind Gemeingüter!“
Karin Berkemann, Stefanie Lieb und Barbara Welzel werden für ihr Engagement rund um das Manifest „Kirchen sind Gemeingüter!“ mit dem Herbert Haag Preis 2027 ausgezeichnet. Baukultur NRW unterstützt das Manifest und setzt sich gemeinsam mit einem breiten Bündnis für den Erhalt von Kirchenräumen als Gemeingüter ein.
Vom Arbeitsort zum Lebensraum – Büroimmobilien werden zum Wohnraum
Bürogebäude umbauen, um Platz für Wohnen zu schaffen: Diese Idee war nach anfänglicher Euphorie Anfang der 2000er Jahre fast schon abgeschrieben. Zu teuer schien der Umbau, zu gering die Gewinnaussichten auf dem Wohnungsmarkt.
Ein Reallabor der Urbanen Liga untersucht von 22. bis 28. Juni in Hagen die Potenziale von Leerständen und ihre Chancen für die Zivilgesellschaft: mit offenen Werkstätten, Spaziergängen, Gesprächsformaten und einer Ausstellung.
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