Erfolgsprogramm REGIONALE: Fortsetzung in drei NRW-Regionen

Interkommunale Zusammenarbeit als Erfolgsrezept: Die Landesregierung setzt die seit der Jahrtausendwende bereits in acht Landesteilen umgesetzte Strukturförderung REGIONALE in den Jahren 2022 und 2025 fort.

Das millionenschwere Förderprogramm in NRW ist bundesweit einmalig. Städte und Kommunen werden aufgerufen, ihren Bezugsraum entsprechend spezifischer Herausforderungen und Potenziale selbstständig zu definieren. So will das Land interkommunale Verbünde bei der Organisation von Projekten und Initiativen unterstützen, die einem strategischen Leitkonzept folgend die zukunftssichere Entwicklung regionaler Siedlungs- und Mobilitätsstrukturen auf den Weg bringen sollen.

Den Empfehlungen einer Fachjury folgend hat das Landeskabinett dem Bergischen Rheinland, Südwestfalen und Ostwestfalen-Lippe den Zuschlag erteilt, wobei eine konkrete zeitliche Abfolge noch festgelegt wird. Da für zwei Förderzeiträume gleich drei Regionen benannt wurden, werden in einem der beiden Jahre zwei REGIONALEN parallel stattfinden.

Das Bergische Rheinland (Oberbergischer Kreis mit Teilen des Rhein-Sieg-Kreises sowie des Rheinisch-Bergischen Kreises) möchte mit seinem nach der Region selbst benannten Konzept der Wahrnehmung als Pendlerregion entgegenwirken. Dazu soll in dem ländlich geprägten Raum vor allem die Wirtschaft gestärkt werden. Dagegen setzt das heterogenere Ostwestfalen-Lippe (Stadt Bielefeld mit den Kreisen Gütersloh, Herford, Höxter, Lippe, Minden-Lübbecke und Paderborn) unter dem Titel „Wir gestalten das neue Urban Land“ zum Beispiel auf eine Verbesserung der allgemeinen Daseinsvorsorge. So soll besonders die gleichmäßige Entwicklung von Stadtzentren und dörflichen Gebieten gefördert werden. Südwestfalen (Kreise Soest, Olpe, Siegen-Wittgenstein, Hochsauerland- und Märkischer Kreis) legt unter den Schlagworten „Nachhaltig. Digital. Authentisch. Die Südwestfalen-DNA“ den Fokus auf die Möglichkeiten der Digitalisierung. Ziel ist hier, vor allem durch verbesserte Mobilität und Gesundheitsversorgung mehr junge Menschen in der Region zu halten

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Peter Köddermann

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