Fokusthemen

Aktuelles

Ein Ort im Wandel: Die Baulücke an der Bochumer Straße in Gelsenkirchen-Ückendorf wird während der Summer School 2026 gemeinsam mit der Nachbarschaft weitergedacht. Entstehen sollen Ideen und räumliche Prototypen für einen neuen Treffpunkt im Quartier.

7.–12.

Sep '26
10:00 Uhr

Summer School 2026: „Platz da!“

10.

Jul '26
10:00 Uhr

polisAKADEMIE Kursprogramm

Online-Fortbildungen

09.07.2026

Aktuelles und Termine im UmBauLabor

Was passiert im und um das UmBauLabor? Hier informieren wir über Neuigkeiten aus dem Projekt und über Veranstaltungen, die im UmBauLabor in Gelsenkirchen stattfinden. Nächster Termin: Freitag, 17.7., Seminarpräsentation der Münster School of Architecture.

Seminarteilnehmer*innen im Dachstuhl von St. Gertrud in Essen.

06.07.2026

Elements of TRUDI

Im Projekt „Elements of TRUDI“ dokumentieren Studierende der Hochschule der Bildenden Künste Essen die Bauteile und Ausstattungsgegenstände der ehemaligen Kirche St. Gertrud in Essen. Dabei tritt auch die Geschichte der Kirche plastisch hervor. Von 17. bis 19. Juli sind die Ergebnisse in Essen zu sehen. Baukultur NRW unterstützt das Projekt.

02.07.2026

Publikation: Kirchenbauten – Ein Archiv der Nachkriegsmoderne

Die Publikation widmet sich dem architektonischen Erbe des Kirchenbaus nach dem Zweiten Weltkrieg. Sie dokumentiert 16 ausgewählte Bauwerke und zeigt deren konstruktive und räumliche Besonderheiten im Kontext aktueller Fragen des Planens und Bauens. Baukultur NRW hat das Buchprojekt unterstützt.

Wie viele Städte in Nordrhein-Westfalen steht auch Siegen vor der Herausforderung, bezahlbaren Wohnraum zu schaffen. Die Veranstaltung „Wohnkultur im Bestand. Vom Denkbaren zum Machbaren“ von Baukultur NRW, der Architektenkammer NRW, der Ingenieurkammer-Bau NRW und dem VdW Rheinland Westfalen widmet sich den Potenzialen des Wohnungsbestands sowie den Chancen von Umbau und Neunutzung.

01.07.2026

Save-the-Date: Wohnkultur im Bestand, 24.11.2026

Bitte merken Sie sich bereits jetzt den 24. November 2026 in Düsseldorf vor: Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen der Umgang mit dem Wohnungsbestand, rechtliche Veränderungen und die Möglichkeiten unterschiedlicher Bauarten und Gebäudetypen.

30.06.2026

Hausgespräche 2026: die kuratierte Stadt

Die Initiative „Freihaus ms“ setzt ihre Hausgespräche zu Architektur, Design und Stadtkultur in 2026 fort. Dieses Jahr mit dem Schwerpunkt auf kuratorische Praktiken in der Stadtentwicklung. Am 17.7. geht es um „Ein Schlauchboot, kein Tanker – Logbuch einer Landschaftspraxis“ – mit SOWATORINI Landschaft. Baukultur NRW unterstützt die Reihe.

Statements

Ina Scharrenbach

Ina Scharrenbach

Ministerin für Heimat, Kommunales,
Bau und Digitalisierung
des Landes Nordrhein-Westfalen

„Bauen ist Kultur. Denn bauen ist mehr als Steine aufeinanderzusetzen. Gebäude sind Teil unserer Heimat und prägen unsere Umwelt. Um dies stärker in den Fokus der Öffentlichkeit zu rücken, hat das Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung des Landes Nordrhein-Westfalen die Vereine StadtBauKultur NRW und das M:AI zu Baukultur Nordrhein-Westfalen zusammengeschlossen. Damit geben wir der Baukultur in Nordrhein-Westfalen mehr Raum für Neues und eine bessere Sichtbarkeit bei aktuellen und zukünftigen Projekten.“

Dr. Svenja Haferkamp

Dr. Svenja Haferkamp

Bereichsleitung „Strategie und Neue Urbanität“, GEBAG, Duisburg
(Vorstandsvorsitzende von
Baukultur Nordrhein-Westfalen)

„Wohnen bedeutet Heimat – Orte, an denen Menschen Sicherheit, Zugehörigkeit und Lebensqualität finden. Das Bauen im Bestand zeigt, wie wir diese Heimat bewahren und verantwortungsvoll weiterentwickeln. Als Baukultur Nordrhein-Westfalen setzen wir genau hier unsere Schwerpunkte: Wir stärken qualitätsvolles, bezahlbares Wohnen und das nachhaltige Weiterbauen im Bestand, um lebenswerte Räume für heute und morgen zu gestalten.“

Peter Köddermann

Peter Köddermann

Geschäftsführung Programm
(Baukultur Nordrhein-Westfalen)

„Das Bauen steht in einem gesellschaftlichen Auftrag. Baukultur entsteht aus der Verantwortung für unsere gebaute Umwelt. Wertschätzen, Wiederverwenden und Neuprogrammieren bilden die Grundlage einer baukulturellen Bewertung. Welche Gestaltungsqualität hieraus entstehen kann, ist eine spannende Frage, die das Programm von Baukultur NRW widerspiegelt.“

Diese Website nutzt Cookies, um Ihnen eine gute Erfahrung zu bieten.

Dazu gehören wesentliche Cookies, die für den Betrieb der Website erforderlich sind, sowie andere, die nur für anonyme statistische Zwecke, für Komforteinstellungen oder zur Anzeige personalisierter Inhalte verwendet werden. Sie können selbst entscheiden, welche Kategorien Sie zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass aufgrund Ihrer Einstellungen möglicherweise nicht alle Funktionen der Website zur Verfügung stehen.

Diese Website nutzt Cookies, um Ihnen eine gute Erfahrung zu bieten.

Dazu gehören wesentliche Cookies, die für den Betrieb der Website erforderlich sind, sowie andere, die nur für anonyme statistische Zwecke, für Komforteinstellungen oder zur Anzeige personalisierter Inhalte verwendet werden. Sie können selbst entscheiden, welche Kategorien Sie zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass aufgrund Ihrer Einstellungen möglicherweise nicht alle Funktionen der Website zur Verfügung stehen.

Ihre Cookie-Einstellungen wurden gespeichert.