In der Ausstellung „Fluch und Segen. Kirchengebäude im Wandel“ zeigt Baukultur Nordrhein-Westfalen 17 Projekte von umgenutzten Kirchen.

27.01.2021

Herrenhäuser Symposium digital: „Kirchenumnutzung. Neue Perspektiven im europäischen Vergleich“

Was soll mit wenig genutzten oder vom Leerstand bedrohten Kirchengebäuden geschehen? Das Herrenhäuser Symposium digital thematisiert dies von 15. bis 17.2.2021. Baukultur Nordrhein-Westfalen zeigt dort die Ausstellung „Fluch und Segen. Kirchengebäude im Wandel“.

19.01.2021

Trailer zur Ausstellung: „Harald Deilmann – Lebendige Architektur“

Der Trailer zeigt einen kurzen Einblick in die Arbeit für die Ausstellung „Harald Deilmann - Lebendige Architektur“, die für den Spätsommer 2021 im Baukunstarchiv NRW in Dortmund geplant ist.

18.01.2021

Stadtentwicklungsbericht 2020 – Bauen und Wohnen: Motoren der Stadtentwicklung

Der Stadtentwicklungsbericht 2020 des nordrhein-westfälischen Bauministeriums ist veröffentlicht worden. Schwerpunkte sind Themen der Quartiersentwicklung, der Wohnraumqualität sowie der Flächenentwicklung und Baulandmobilisierung in Nordrhein-Westfalen.

18.01.2021

Open Call für Bewerbungen: Artist in Residency Krems, Österreich 2022

Das Architekturnetzwerk Niederösterreich ORTE lädt jährlich Kunstschaffende zum „Artist in Residency“- Programm in Krems ein. 2022 können insgesamt drei interessierte Bewerber*innen eine Atelierwohnung in der österreichischen Stadt beziehen.

Rösterei und Esspressobar Van Dyck in der Körnerstraße, Köln-Ehrenfeld.

14.01.2021

Was kommt nach dem Einzelhandel? – Urbane Produktion (Handwerk und Gewerbe)

Leerstehende Handelsflächen in unseren Innenstädten bieten das Potenzial für neue Nutzungen. Urbane Produktionen, Manufakturen, kleine Gewerbe sorgen für vitale und frequentierte Zentren. Wir geben einige Best Practices.

13.01.2021

Skulpturale Schichten. Der Saalbau Witten und das Kunstwerk „Plateau“

Frauke Dannert hat für den Saalbau Witten das Kunstwerk „Plateau“ entworfen. Das Kunst-und-Bau-Projekt setzt sich mit der Architektur auseinander, schafft aber auch Raum für Performances.

05.01.2021

Ein großes Dankeschön – Zum Tod von Achim Dahlheimer

Mit Achim Dahlheimer verliert die Baukultur in Nordrhein-Westfalen einen seiner wichtigsten und kompetenten Fürsprecher und einen streitbaren Diskutanten für baukulturelle Ideen, Chancen und Themen.

Ehemaliges Ladenlokal, jetzt Wohnraum in Berlin-Kreuzberg.

17.12.2020

Was kommt nach dem Einzelhandel? – Wohnraum

Leer stehende Handelsflächen in unseren Innenstädten bieten das Potenzial für neue Nutzungen. Innerstädtisches Wohnen und Arbeiten, Manufakturen, kleine Gewerbe und Dienstleistungen sorgen für individuelle und frequentierte Zentren. Wir geben einige Best Practices.

Ina Scharrenbach

Ina Scharrenbach

Ministerin für Heimat, Kommunales,
Bau und Gleichstellung
des Landes Nordrhein-Westfalen

„Bauen ist Kultur. Denn bauen ist mehr als Steine aufeinanderzusetzen. Gebäude sind Teil unserer Heimat und prägen unsere Umwelt. Um dies stärker in den Fokus der Öffentlichkeit zu rücken, hat das Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen die Vereine StadtBauKultur NRW und das M:AI zu Baukultur Nordrhein-Westfalen zusammengeschlossen. Damit geben wir der Baukultur in Nordrhein-Westfalen mehr Raum für Neues und eine bessere Sichtbarkeit bei aktuellen und zukünftigen Projekten.“

Martin Linne

Martin Linne

Beigeordneter der Stadt Duisburg
(Vorstandsvorsitzender von
Baukultur Nordrhein-Westfalen)

„Unsere Lebensqualität wird wesentlich durch unser Umfeld geprägt. Meine Berufserfahrung hat mir gezeigt: Die Kultur des Bauens hat eine besondere Bedeutung, denn wir bauen und gestalten für Jahrzehnte. Baukultur NRW hat es sich zum Ziel gesetzt, den Diskurs über die Qualität, die Wirtschaftlichkeit und die Besonderheiten der regional differenzierten Baukultur in Nordrhein-Westfalen zu fördern.“

Peter Köddermann

Peter Köddermann

Geschäftsführung Programm
(Baukultur Nordrhein-Westfalen)

„Baukultur setzt sich mit der Qualifizierung des Bauens und mit der Wertschätzung der gebauten Umwelt auseinander. Im Mittelpunkt steht das Anliegen, Architektur, Stadt und Raumgestaltung mit gesellschaftlichem, ökologischem und sozialem Nutzen zu verknüpfen und so einen nachhaltigen Mehrwert des Bauens zu erzeugen. Das bedeutet für die Arbeit von Baukultur Nordrhein-Westfalen: sensibilisieren, informieren und moderieren.“

Baukultur Nordrhein-Westfalen wird gefördert vom:
Ministerium für Heimat Kommunals Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen

Ihr Ansprechpartner für diesen Bereich

Peter Köddermann

Peter Köddermann
Geschäftsführung Programm

T 0209 402 441-0
F 0209 402 441-11
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