Foto: Sebastian Becker.

Zeitungsredaktionen entdecken das Thema Wohnen

Lokalredaktionen beschäftigen sich zunehmend auch mit Themen der Stadtentwicklung. 

Das hat viel damit zu tun, dass Fragen wie die nach bezahlbarem und lebenswertem Wohnraum viele Menschen und damit auch die Leserinnen und Leser der Zeitungen interessieren. Viel von der neuen Kommunikation von Zeitungen und Leserinnen und Lesern findet dabei im Internet statt.

Deutlich wurde das zum Beispiel im Ergebnis einer Umfrage der Süddeutschen Zeitung, die für ihr Projekt "Werkstatt Demokratie" die wichtigsten gesellschaftlichen Themen abgefragt hatte. Hier wurde die Suche nach Lösungen für den angespannten Mietwohnungsmarkt mit Abstand zum wichtigsten Thema gewählt. Mittlerweile gibt es unter der Überschrift „Miete: Wohnen in der Krise“ schon ein ausführliches Onlinedossier.

Einen anderen Ansatz hat die Rheinische Post. In ihrem Projekt "Wem gehört Düsseldorf?" werden die Leserinnen und Leser auch unmittelbar in die Recherche nach Fakten mit einbezogen. Sie können über die ihnen bekannten Eigentumsverhältnisse auf dem Wohnungsmarkt berichten und so eine Wissenslücke schließen, die vor allem die Spekulation mit Wohnimmobilien betrifft. Um die Zusammenarbeit zwischen den Recherchierenden und den Bürgerinnen und Bürgern zu erleichtern, gibt es einen besonders geschützten digitalen Redaktionsraum, den CrowdNewsroom.

Mehr zum Dossier der Süddeutschen Zeitung: projekte.sueddeutsche.de
Mehr zur Plattform „Wem gehört Düsseldorf?“: www.wem-gehoert-duesseldorf.de

Ihr Ansprechpartner für diesen Bereich

Peter Köddermann

Peter Köddermann
Geschäftsführung Programm

T 0209 402 441-12
F 0209 402 441-11

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