Cover der Publikation „Preis für vorbildliche Handelsarchitektur in NRW“. Foto: Baukultur Nordrhein-Westfalen

Preis für vorbildliche Handelsarchitektur in NRW

Kaufhäuser, Einkaufspassagen und -galerien sowie andere Handelsbauten bestimmen wesentliche Teile des Stadtbildes. Eine Diskussion über architektonische und stadträumliche Qualitäten steht bei den Konzeptionen für Handelsarchitektur allerdings selten im Vordergrund.

Kaufhäuser, Einkaufspassagen und -galerien sowie andere Handelsbauten bestimmen wesentliche Teile des Stadtbildes. Eine Diskussion über architektonische und stadträumliche Qualitäten steht bei den Konzeptionen für Handelsarchitektur allerdings selten im Vordergrund. Das war Anlass für den Wettbewerb um einen Preis für zukunftsweisende Handelsbauten, den das nordrhein-westfälische Bauministerium Ende 2003 auslobte. Aus den 108 eingereichte Entwürfen wurde 9 Projekte ausgewählt, die zeigen, dass Verkaufsarchitektur nicht nur den Regeln der „Ökonomie der Aufmerksamkeit“ gehorchen muss, sondern auch verantwortungsvoll mit dem Stadtraum und historischem Erbe umgehen kann.

Die Dokumentation der Preisträger wird ergänzt um Texte zu den besonderen Anforderungen an Handelsbauten im Hinblick auf Architektur und Städtebau, aber auch aus Sicht der Unternehmen.

Mit Beiträgen von Michael Vesper, Friedrich G. Conzen, Michael Cesarz, Wolfgang Christ, Gerhard Matzig, Hansjörg Mölk, Hanno Rauterberg, Dietmar Steiner, Michael Stockebrand, Angela Uttke und Jon von Wetzlar.

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Peter Köddermann

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