Glaube - Identität - Architektur. Religion braucht Raum

Am 17. September 2019 fand unter dem Titel „Glaube - Identität - Architektur. Religion braucht Raum“ das Symposium zum Thema Sakralarchitektur im pluralen städtebaulichen Kontext statt. 

Foto: Klemes Renner
Foto: Klemes Renner

Zu den Veranstaltern gehören das ASG-Bildungsforum (Arbeitsgemeinschaft Sozialpädagogik und Gesellschaftsbildung e.V.), die Evangelische Stadtakademie und die Architektenkammer NRW sowie die evangelische Kirchengemeinde Kreuzkirche. Die von StadtBauKultur NRW unterstützte Veranstaltung mit Beträgen von Prof. Paul Böhm (Köln), dem Pfarrer Gregor Hohberg (Projekt House of One/Berlin) sowie der Religionswissenschaftlerin Dr. Kim de Wildt (CERES /Universität Bochum) und anderen beginnt um 18 Uhr im Gemeindesaal der Kreuzkirche in Düsseldorf. Anschließend findet eine Diskussion statt.

Anlass für das Symposium bietet die Beobachtung, dass Neubauten von Kirchen, Synagogen und Moscheen mehr als Funktionsräume einer bestimmten Religionsgemeinschaft sind. Durch ihre individuelle Erscheinung, in der religiöse Identitäten und Glaubensüberzeugungen zum Ausdruck kommen, werden sie als stadtbildprägend wahrgenommen. Ihre Architektur – sei es in traditioneller oder zeitgenössischer Form – kann damit ein Statement für das Verhältnis der jeweiligen Religion zum kulturellen wie sozialen Raum sein. Von Anpassung über wechselseitige Beeinflussung bis hin zu einer klaren Abgrenzung, in den Sakralbauten werden diese verschiedenen Orientierungen sichtbar gemacht.

Weitere Informationen finden Sie Sie auf unserer Projektseite zum Thema.

Ihr Ansprechpartner für diesen Bereich

Peter Köddermann

Peter Köddermann
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