Unsere Städte bestimmen, wie wir leben, uns bewegen und unsere Freizeit gestalten. Doch nicht alle Menschen profitieren gleichermaßen von der gebauten Umgebung: Wege und Infrastruktur orientieren sich häufig an männlichen Mobilitätsmustern, barrierefreier Wohnraum ist knapp und meist nur in Randgebieten verfügbar. Schlecht beleuchtete Parks erhöhen das Sicherheitsrisiko für Frauen, und fehlende Jugendzentren zwingen Jugendliche dazu, ihre Zeit in kommerziellen Räumen zu verbringen.

Mit dabei sind Karin Hartmann, Autorin und Stadtplanerin, sowie Dr. Mary Dellenbaugh-Losse, Forscherin und Expertin für gemeinwohlorientierte Stadtentwicklung. Sie erläutern sowohl theoretische Grundlagen als auch konkrete Praxisbeispiele und diskutieren gemeinsam mit den Teilnehmenden, wie sich inklusive Stadtplanung im Alltag umsetzen lässt. Baukultur NRW unterstützt die Veranstaltung.
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