Projekt "Zukunft - Kirchen - Räume". Foto: Sebastian Becker

Save the Date: Zukunftskonzept Kirchenräume

Am 18. September 2019 findet im Rahmen der Ausstellung „Fluch und Segen“ des M:AI Museums für Architektur- und Ingenieurkunst NRW in der Kölner Kirche St. Gertrud die öffentliche Bekanntgabe der Projekte statt, die sich erfolgreich an dem Projektaufruf von „Zukunftskonzept Kirchenräume“ beworben haben. 

Die von einer Fachjury ausgewählten Projekte erhalten ab Oktober 2019 bei der Entwicklung eines neuen Konzepts für die bauliche Anpassung oder Umnutzung eines Kirchenbauwerks umfangreiche Unterstützung. Interessierte können sich noch bis zum 14. Juli 2019 bewerben

„Zukunftskonzept Kirchenräume“ ist Teil des Kooperationsprojektes „Zukunft – Kirchen­ – Räume. Kirchengebäude erhalten, anpassen und umnutzen“ undversteht sich als Starthilfe in der Phase der Ideenentwicklung. Neben diesem Unterstützungsangebot entwickelten StadtBauKultur NRW, die Architektenkammer Nordrhein-Westfalen und die Ingenieurkammer-Bau Nordrhein-Westfalen mit Unterstützung der (Erz-)Bistümer und Landeskirchen in Nordrhein-Westfalen sowie unter Mitwirkung der RWTH Aachen und des M:AI NRW die Informationsplattform www.zukunft-kirchen-raeume.de, die in den kommenden Wochen und Monaten um weitere Beispielprojekte ergänzt werden und in der Rubrik „Aktuelles“ auf aktuelle Fortbildungen sowie Veranstaltungen rund um das Thema hinweisen wird.

Unter anderem wird dort auch über die Ausstellungseröffnung von „Fluch und Segen. Kirchen der Moderne“ am 08. September 2019 informiert, das vom M:AI entwickelt wurde, um einen Beitrag „zur Bedeutung moderner Kirchenbauten – und zum Umgang mit deren Leerständen“ zu leisten. Denn, „Abriss, Umbau, Neunutzung: Das ist die Situation, vor der heute viele Kirchengebäude stehen. Wie gehen wir mit Bauten um, die in architektonischer, religiöser aber auch sozialer Weise außergewöhnliche Räume erzeugen? Die Ausstellung (…) inszeniert vom 9. September bis 10. November 2019 den Kirchenraum von St. Gertrud in Köln, einem Bauwerk von Gottfried Böhm aus dem Jahr 1965.“

Weitere Informationen gibt es auf der Projektseite zum Thema.

Ihr Ansprechpartner für diesen Bereich

Christoph Kremerskothen

Christoph Kremerskothen
Kommunikation

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