Der dritte Stadtspaziergang „Ruhrmoderne Expedition 2020“ in Marl. Foto: Baukultur Nordrhein-Westfalen.

Stadtspaziergänge zur Nachkriegsarchitektur im Ruhrgebiet

Gemeinsam mit Ruhrmoderne veranstaltete Baukultur Nordrhein-Westfalen im Sommer drei Expeditionen zu ausgewählten Objekten der Nachkriegsmoderne im Ruhrgebiet. Aufgrund der Corona-Pandemie wurden die Touren als Stadtspaziergänge angeboten. Wir werfen einen kleinen Blick zurück.

Geführte Stadtspaziergänge stoßen in der Corona-Pandemie auf ein besonders hohes Interesse. Innerhalb kürzester Zeit waren die drei geführten Touren in diesem Sommer ausgebucht. Gemeinsam mit dem Verein Ruhrmoderne veranstaltete Baukultur Nordrhein-Westfalen Expeditionen zu ausgewählten Orten der Nachkriegsmoderne im Ruhrgebiet. So konnten die Teilnehmer*innen unter der sachkundigen Führung der beiden Professorinnen und Ruhrmoderne-Akteurinnen Yasemin Utku und Alexandra Apfelbaum, herausragenden Bauwerke der 1950er bis 1970er Jahre erkunden. Neue Wohnformen, gewagte Konstruktionen und demokratische Typologien – die Architektur der Nachkriegsmoderne war Ausdruck eines neuen Denkens der noch jungen Bundesrepublik.

In Dortmund führte der erste Spaziergang zu Verwaltungs- und Kulturbauten im Zentrum der Stadt. Ausgewählte Bauten und die besondere Stadtstruktur bildeten in der „Neuen Stadt Wulfen“ in Dorsten-Barkenberg den thematischen Fokus. Die letzte Tour nahm unter dem Motto „Mitten im Grünen“ das räumliche Konzept sowie die Gebäude des Marler Zentrums in den Blick.

Weitere Informationen gibt es auf der Projektseite.

Ihr Ansprechpartner für diesen Bereich

Peter Köddermann

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