Essen. Ein kleines Dorf: die fünf begehbaren, aus der Form gedrehten Themenhäuser. Die Ausstellungsarchitekur stammt vom Düsseldorfer Büro n/t/k - nowakteufelknyrim. Foto: Claudia Dreyße

Alle wollen wohnen. Sozial. Gerecht. Bezahlbar

Wohnen wollen alle Menschen. Doch nach Jahren eines ausgeglichenen Wohnungsmarktes sind “bezahlbare” Wohnungen für einen großen Teil unserer Gesellschaft zu einer Mangelware geworden. Einen Blick auf die Facetten des Wohnens wirft das M:AI NRW mit der Ausstellung “Alle wollen wohnen. Gerecht. Sozial. Bezahlbar”.

Alle wollen wohnen. Gerecht. Sozial. Bezahlbar

Laufzeit

1. Februar bis 4. März 2018

Ausstellungsort

UNESCO-Welterbe Zollverein, Gelsenkirchener Straße 181, 45309 Essen, Schacht XII, Halle 5

Öffnungszeiten der Ausstellung

Mo – So: 10 – 18 Uhr, Eintritt frei

Ausstellungseröffnung

Mittwoch, 31. Januar 2018, 18.30 Uhr, UNESCO-Welterbe Zollverein, Gelsenkirchener Str. 181, 45309 Essen, Schacht XII, Halle 5

Ausstellungsarchitektur

n/ t/ k/ nowakteufelknyrim GmbH

Begleitveranstaltung

“Neue Qualitäten im geförderten Wohnungsbau” Mittwoch, 7. Februar 2018, 18.30 Uhr

Mit: Ernst Uhing, Präsident der Architektenkammer NRW; Kay Noell, Referatsleiter Experimenteller Wohnungsbau des MHKBG NRW; Xander Vermeulen Windsant, XVW Architectuur, Preisträger des Mies van der Rohe Award 2017. Moderation: Ursula Kleefisch-Jobst, Generalkuratorin M:AI NRW

In Kooperation mit der Architektenkammer NRW.

Öffentliche Führungen

Samstag, 17. Februar 2018, 14 Uhr
Samstag, 24. Februar 2018, 14 Uhr
sowie nach Vereinbarung

Filmvorführungen "Die Stadt als Beute"

Dokumentation von Andreas Wilcke
Samstag, 17. Februar 2018, 15.30 Uhr
Samstag, 24. Februar 2018, 15.30 Uhr

Weitere Ausstellungsorte

14. September bis 30. Oktober 2016, Clouth-Gelände, Köln

29. März bis 9. April 2017,  Landtag Nordrhein-Westfalen

Vom 1. Februar bis zum 4. März 2018 wurde die Ausstellung auf dem Gelände des UNESCO-Welterbe Zollverein in Essen (Schacht 12, Halle 5) gezeigt. Bisher zeigte das M:AI die Ausstellung 2016 in Köln auf dem Clouth-Gelände und 2017 im Landtag NRW in Düsseldorf.

Die Gründe für Mangel an Wohnraum sind vielfältig: der gesunkene Bestand im sozialen Wohnungsbau; gestiegene Standards und Baukosten; Grundstücke sind ein rares Gut – insbesondere in den Städten, in denen immer mehr Menschen leben möchten. Hinzu kommt: Heute beanspruchen wir pro Kopf fast vier Mal so viel Wohnfläche wie um das Jahr 1900. Mit der Digitalisierung rücken Arbeiten und Wohnen wieder enger zusammen und veränderte Familienstrukturen sowie Lebensstile erfordern andere Grundrisse als „Küche. Diele. Bad.“

Fünf thematische Häuser gliedern die Ausstellung.

Fünf Häuser - fünf Themen

„Küche. Diele. Bad“: Gesellschaftlicher Wandel prägt entscheidend Vorstellungen und Ansprüche ans Wohnen

„Die Akteure“: Hier geht es um Architekten und Planer, aber auch um Bauherrn, kommunale Wohnungsträger, Genossenschaften, Baugruppen, Bewohner, Mieter.

„Recht auf Wohnen“: Rechtliche Grundlagen und die Entwicklung des Baurechts seit dem Ende des 18. Jahrhunderts bestimmen entscheidend den Wohnungsbau.

„Das Haus“: Erläutert werden hier die unterschiedlichsten Wohnungsbau-Typologien: vom Wohnblock zur Wohnzeile zum Wohnhochhaus.

„Wohngebiete“: Die Städte und Ballungsräume entwickeln sich besonders an den Rändern. Siedlungen, erst recht Großsiedlungen der 1970er, haben ein schlechtes Image – die einst gepriesene „Kultur durch Dichte“ ist wieder Thema.

Die Architektenkammer NRW ergänzt die Ausstellung mit einem Sondermodul mit Thesen zum Zusammenhang von „Urbanität und Dichte“ und skizziert, wohin sich die Quartierplanung in Deutschland entwickelt.

Dabei stehen die unterschiedlich gestalteten Häuser in Verbindung miteinander, gleichzeitig beziehen sie gemeinsam ihre Umgebung mit ein. Die Ausstellung blickt auch zurück auf die Geschichte des sozialen und geförderten Wohnungsbaus, denn diese ist in Deutschland in großen Teilen eine „Erfolgsgeschichte“. Manches heute so neu anmutende Konzept haben bereits die Reformarchitekten um 1900 und Architekten wie Martin Wagner, die Gebrüder Taut und Ernst May diskutiert und umgesetzt. Die Siedlungsanlagen der 1920er und -30er Jahre, aber auch die umstrittenen Siedlungen der Nachkriegszeit, die ein vielfältiges Potenzial bergen, bilden heute eine wichtige Grundlage zur Lösung der drängenden Wohnungsfragen.

Gefördert durch die Projektpartner:

Partner vor Ort:

Titelfoto: Wohngebäude NAVEZ vom Büro MSAV/+ für die Stadt Schaerbeek im Norden von Brüssel.

18.05.2020

„Die komplexe Realität des Wohnens“: Mies Award 2017 für Projekt „Kleiburg“ zu bezahlbarem Wohnraum

Die Jury für den "Mies van der Rohe Award 2017" hat unter Vorsitz des britischen Architekten Stephen Bates gleich zwei Wohnungsbauprojekte im Bereich des preiswerten Wohnens prämiert. Das hat es noch nie gegeben in der Geschichte des Preises, der seit 1988 alle zwei Jahre verliehen wird.

01.02.2018

Neue Qualitäten im geförderten Wohnungsbau

Der kommunale und öffentliche Wohnungsbau ist derzeit für Bauherren, Stadtplaner und Architekten wieder eine interessante Bauaufgabe. Es geht dabei nicht nur um Quantität, sondern vor allem auch um neue Qualitäten in der Gestaltung, neue Wohnkonzepte und die Entwicklung lebenswerter Wohnquartiere und Siedlungen. Dies ist Thema der Diskussion "Neue Qualitäten im geförderten Wohnungsbau".

Ein kleines Dorf: die fünf begehbaren, aus der Form gedrehten Themenhäuser. Die Ausstellungsarchitekur stammt vom Düsseldorfer Büro n/t/k - nowakteufelknyrim.

01.02.2018

Eröffnet: "Alle wollen wohnen" auf dem Essener Zollverein

Auf dem Gelände des UNESCO-Welterbe Zollverein in Essen ist ab heute die Ausstellung „Alle wollen wohnen. Gerecht. Sozial. Bezahlbar“ des Museums für Architektur und Ingenieurkunst NRW (M:AI) zu sehen. Gestern hat das M:AI die Ausstellung zum geförderten Wohnungsbau eröffnet.

28.01.2018

Wohnen auf Kohle. Zukunftsperspektiven für BergbauQuartiere

2018 ist „Schicht im Schacht“: Mit dem Ausstieg aus dem Steinkohlebergbau wird in Bottrop und Ibbenbüren letztmalig Steinkohle zutage gefördert. Mit der Tagung „Wohnen auf Kohle. Zukunftsperspektiven für BergbauQuartiere“ am Donnerstag, 22. Februar, blicken die NRW.BANK und der Verband der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft Rheinland-Westfalen auf die Entwicklung der Quartiere.

25.01.2018

Peter Köddermann zu „Alle wollen wohnen“ in Essen, dem Ruhrgebiet und der Inszenierung

Im ersten Teil der Interview-Serie "Drei Fragen an ..." spricht Peter Köddermann, Geschäftsführer Programm von Baukultur Nordrhein-Westfalen, über den Ausstellungsort Essen, die Verbindung zwischen dem Wohnungsbau und dem Ruhrgebiet und die Ausstellungssituation auf Zeche Zollverein.

"Alle wollen wohnen" auf dem Gelände des Welterbes Zollverein in Essen 2018.

22.01.2018

Ursula Kleefisch-Jobst zur Idee der Ausstellung "Alle wollen wohnen"

Im letzten Teil der Interview-Serie "Drei Fragen an ..." zu "Alle wollen wohnen. Gerecht. Sozial. Bezahlbar" sprechen wir mir Ursula Kleefisch-Jobst, der Generalkuratorin des Museums Baukultur Nordrhein-Westfalen, zur Idee für die Ausstellung.

19.01.2018

Tendenzen im Bauen: Zwischen Weitsicht und Anpassung

Wie entwickelt sich das Baugeschehen? Es soll mehr gebaut werden, aber auch die Qualität und Nachhaltigkeit der Bauvorhaben berücksichtigt werden. Ursula Kleefisch-Jobst, Generalkuratorin des Museums für Architektur und Ingenieurkunst NRW schaut in ihrer Einleitung des M:AI-Themenhefts 2018 auf unterschiedlichen Richtungen und Bewegungen in Architektur, Ingenieurwesen sowie Stadtplanung und Landschaftsgestaltung.

Innenansicht des Kubus 2 "Die Akteure" von "Alle wollen wohnen".

18.01.2018

Ausstellungseröffnung: Alle wollen wohnen. Gerecht. Sozial. Bezahlbar

Wohnen wollen alle Menschen. Doch nach Jahren eines ausgeglichenen Wohnungsmarktes sind "bezahlbare" Wohnungen für einen großen Teil unserer Gesellschaft wieder zu einer Mangelware geworden.

04.01.2018

Die Stadt als Beute

Stadt ist nicht nur Lebensraum, sondern auch Raum für Spekulation. Andreas Wilckes Film "Die Stadt als Beute" macht das am Beispiel Berlin nur zu deutlich. Das M:AI freut sich, den Film passend zum Thema von "Alle wollen wohnen. Gerecht. Sozial. Bezahlbar" der Ausstellung zu zeigen.

Das Schaumodul der AKNW im Landtag NRW in Düsseldorf, April 2017.

08.12.2017

Architektenkammer NRW ergänzt Ausstellung "Alle wollen wohnen" mit Modul zur Urbanität und Dichte

Nun heißt es zusammenrücken: Passend zum Thema "Urbanität und Dichte" ergänzt die Architektenkammer NRW die M:AI-Ausstellung "Alle wollen wohnen. Sozial. Gerecht. Bezahlbar" in Essen mit einem Schaumodul.

Auschnitt Buchrückseite „Wohnvielfalt“

04.08.2017

Offen für den Wohnwandel

Das im Sommer 2017 erschienene Buch "Wohnvielfalt. Gemeinschaftlich wohnen – im Quartier vernetzt und sozial orientiert" gibt wertvolle Impulse in der Debatte um Wohnraumvorsorge und deren Gestaltung im Quartier.

Die Region Aachen, Köln und Bonn, 2012.

12.05.2017

Sie wachsen wieder. Von shrinking cities und growing regions

Derzeit scheint es vielen Städten in Nordrhein-Westfalen zu eng zu werden. Denn: Sie wachsen wieder! Es ist ein Trend, der die Kommunen auffordert, neu über ihre eigene Entwicklung nachzudenken. Das M:AI beginnt mit diesem Beitrag eine lose Serie, die sich Themen der Stadtentwicklung widmet.

22.04.2017

Alle wollen wohnen: Katalog erschienen

Begleitend zu Ausstellung "Alle wollen wohnen. Gerecht. Sozial. Bezahlbar" ist Anfang April 2017 der Katalog im Jovis Verlag erschienen und kann bestellt werden. Hier eine kleine Vorschau.

07.04.2017

Druckfrisch: Präsentation des Katalogs zur Ausstellung "Alle wollen wohnen"

Endlich in den Händen halten: Der begleitende Katalog zur Ausstellung "Alle wollen wohnen. Gerecht. Sozial. Bezahlbar" ist fertig gedruckt und wurde in der laufenden Ausstellung des M:AI im Landtag NRW in Düsseldorf vorgestellt.

28.03.2017

Haus in Haus: Ausstellungsaufbau im Landtag NRW

Der Landtag NRW in Düsseldorf ist momentan eine Baustelle: Innen im Gebäude wird derzeit die Ausstellung „Alle wollen wohnen. Gerecht. Sozial. Bezahlbar“ des Museums für Architektur und Ingenieurkunst NRW aufgebaut und die Themenhäuser werden in die Architektur des Landtags eingepasst. Ein Blick auf die Aufbauarbeiten. 

15.03.2017

5. April 2017 - Ausstellungsgespräch + Eröffnung "Alle wollen wohnen"

Am Mittwoch, 5. April 2017, laden die Landtagspräsidentin Carina Gödecke und die Geschäftsführende Generalkuraton des M:AI zum Ausstellungsgepräch und zur Eröffnung der Ausstellung "Alle wollen wohnen. Gerecht. Sozial. Bezahlbar".

02.03.2017

M:AI zeigt "Alle wollen wohnen" in Düsseldorf

Von 29. März bis 9. April 2017 zeigt das M:AI NRW seine Ausstellung „Alle wollen wohnen. Gerecht. Sozial. Bezahlbar“ in der Wandelhalle des Landtags Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf. Nach dem ersten Spielort in Köln im Jahr 2016 ist dies die zweite Station.

20.09.2016

„Stadt wollen“- Architektenkammer NRW zeigt großes Schaumodul zur Urbanität

Anlässlich der Ausstellung „Alle wollen wohnen. Sozial.Gerecht. Bezahlbar“ des Museums für Architektur und Ingenieurkunst NRW (M:AI) stellt die Architektenkammer NRW am heutigen Dienstagabend 20 pointierten Thesen zur Zukunft des urbanen Wohnens und zur Stadtentwicklung mit dem Aufruf „Stadt wollen!“ der interessierten Öffentlichkeit vor - kondensiert auf einem großen Schaumodul im Düsseldorfer Haus der Architekten. 

16.09.2016

Begleitprogramm „Alle wollen wohnen“ in Köln

Diskussionen, Filmvorführungen und Gespräche im Rahmen von "Alle wollen wohnen. Gerecht. Sozial. Bezahlbar".

Köln Chorweiler, GAG-Siedlung.

16.09.2016

Wohngebiete: Am Anfang steht die Nachfrage

Wohnungsbau in großer Dimension war in den vergangenen 120 Jahren immer eine Antwort auf gesellschaftliche Herausforderungen.

14.09.2016

Fotos von der Ausstellungseröffnung

Eindrücke von der Eröffnung von "Alle wollen wohnen. Gerecht. Sozial. Bezahlbar" am 13. September 2016 auf dem Clouth-Gelände in Köln.

Titelfoto: Ein Rendering für das Projekt von MVRDV und Traumhaus in Mannheim auf dem Gebiet der Franklin-Kaserne/ Funari.

09.09.2016

Das Haus: vom Block zur Zeile zum Punkt.

Die Frage, wie sich Wohnung und Haus den unterschiedlichen Bedürfnissen seiner Bewohner anpassen lassen, beschäftigt Architekten zu allen Zeiten.

Die Ausstellungshäuser von Alle wollen wohnen - entworfen von nowakteufelknyrim

06.09.2016

Stefan Nowak zur Form und Gestaltung von "Alle wollen wohnen"

Im dritten Teil der Interview-Serie mit den Machern von "Alle wollen wohnen. Gerecht. Sozial. Bezahlbar" sprechen wir mit Stefan Nowak vom Düsseldorfer Büro nowakteufelknyrim, den Gestaltern der Ausstellung: Wie bringt man das Thema Wohnen in Form? Welche Rolle spielen die schiefen Häuser und welche Ideen flossen in die Gestaltung mit ein?

Titelfoto: Tila Rohbau, Helsinki, Architektin: Pia Illonen / TALLI Architects, Helsinki, 2007-2008.

02.09.2016

Recht auf Wohnen: Planen und Bauen.

Beim Planen und Bauen von Wohngebäuden sind eine Fülle von baurechtlichen Rahmenbedingungen zu beachten und auch Baustandards einzuhalten.

30.08.2016

"Es wird mehr preisgünstiger Wohnraum benötigt"

Welche Rolle die soziale Wohnraumförderung im Hinblick auf den aktuellen Mangel an bezahlbarem Wohnraum spielt und wie sie sich in den vergangenen Jahren verändert hat, erläutert Dietrich Suhlrie, Mitglied des Vorstands der NRW.BANK.

Im gelben Haus zeigt die Ausstellung unterschiedliche Projekte zum Thema bezahlarer Wohnungsbau.

29.08.2016

Kuratorin Karen Jung zum Fokus der Ausstellung "Alle wollen wohnen"

Im vierten Teil der Interview-Serie "Drei Fragen an ..." fragen wir die Architektin Karen Jung, zu den Schwerpunkten von "Alle wollen wohnen" und der Balance bei der Vermittlung von vielen Informationen.

26.08.2016

Akteure: Wer baut hier eigentlich?

Nach alter Tradition spricht der Bauherr beim Richtfest „den Dank nun aus an alle Helfer in dem Haus“. Je größer das Bauprojekt, umso größer die Zahl derer, die an seiner Planung und Realisierung beteiligt sind.

23.08.2016

Interview mit Peter Köddermann zu „Alle wollen wohnen“ in Köln

In der Interview-Serie "Drei Fragen an ..." mit den Machern von "Alle wollen wohnen" spricht Peter Köddermann, Projektleiter des M:AI (mittlerweile Geschäftsführung Programm von Baukultur Nordrhein-Westfalen), über den ungewöhnlichen Ausstellungsort, die Verbindung zum Thema Wohnen und die Besonderheit des Museums für Architektur und Ingenieurkunst NRW.

Musterwohnung, GAG Siedlung, Köln, um 1920.

15.08.2016

Küche - Diele – Bad: Wohnen im Wandel

Wohnbautypologien und Wohngrundrisse sind stets ein Spiegel der Gesellschaft.

Die Konstruktion mit einem Rahmen aus Stahl.

12.07.2016

„Alle wollen wohnen“: Fotos vom Häuschen-Bau

Ein kleiner Einblick in die Vorarbeiten der Ausstellung „Alle wollen wohnen. Gerecht. Sozial. Bezahlbar.“. In Köln arbeitet designbauwerk derzeit an den Häuschen, die später in der Halle 18 auf dem Clouth-Gelände zu sehen sein werden.

10.07.2016

Die Ausstellungshalle

Das Areal der ehemaligen Gummiwerke Clouth ist das zurzeit größte Wohnungs-Neubaugebiet der Stadt Köln, wo sowohl geförderter als auch frei finanzierter Wohnungsbau realisiert wird.

17.03.2016

Eine schwimmende Farm oder wieso Kühe auf Flößen grasen

In Rotterdam soll ab Sommer 2016 sollen auf einer schwimmenden Farm Kühe grasen. Die Idee kommt vom niederländischen Start-up „Floating Farm“, das die Nahrungsversorgung von Städten verbessern möchte. Ein Blick auf die ungewöhnliche Konstruktion.

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Timo Klippstein

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